Archiv vom August, 2011:
Zeitungsinterview abgegeben!
Zeitungsinterview abgegeben! – von TheMounara (The Mounara)
Ich hoffe #Loriot ist gestorben, wie er es sich in einem Zeitungsinterview einmal gewünscht hat: morgendlich leuchtend im rosigen Schein.
Ich hoffe #Loriot ist gestorben, wie er es sich in einem Zeitungsinterview einmal gewünscht hat: morgendlich leuchtend im rosigen Schein. – von Liesel_says (Liesel)
Stuttgart-21-Gegner stürmen Baustelle
Mehrere hundert Stuttgart-21-Gegner haben nach der traditionellen Montagsdemonstration gegen das Bahnprojekt eine Baustelle gestürmt. Die Deutsche Bahn hatte am Morgen mit dem Bau eines 17 Kilometer langen Rohrsystems für das umstrittene Milliardenprojekt begonnen. Quelle: www.swr.de Aufgebrachte Stuttgart-21-Gegner rissen Zäune zum geplanten Grundwassermanagement für den Tiefbahnhof nieder. Einige Aktivisten besetzten die Wassertanks. Nach Angaben der Polizei hatten zuvor 3.000 Menschen gegen das Milliardenprojekt demonstriert. Am Morgen hatte es bereits eine Sitzblockade von S21-Gegnern am Hauptbahnhof gegeben, die sich allerdings rasch auflöste. Nach Angaben der Polizei hatten sich rund 100 Menschen vor die Einfahrt zu einer Baustelle gesetzt und so Baufahrzeuge daran gehindert, auf das Gelände zu gelangen. Ein Großteil der S21-Gegner waren dem Aufruf der Polizei gefolgt, die Einfahrt am Südflügel zu räumen. Acht Demonstranten widersetzten sich, wurden weggeführt und angezeigt. Ein Polizeisprecher sagte, der Einsatz sei “insgesamt ruhig und besonnen” abgelaufen. Knapp zweieinhalb Monate nach dem Baustopp hat die Bahn in der vergangenen Woche die Arbeiten an Stuttgart 21 wieder aufgenommen. Ein Kilometer des Rohrsystems, das nun in Angriff genommen wurde, wird nach Angaben von Projektsprecher Wolfgang Dietrich auch durch Wohngebiete führen. Der Aufbau der meist auf 4,50 Meter Höhe verlaufenden blauen Rohre werde rund fünf Monate dauern. Sie sollen von der zentralen …
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«Wir alle wissen, dass wir Jungpolitiker die Zukunft sind.» In einem grossen Zeitungsinterview verteidigt… http://t.co/1hlYTmV
«Wir alle wissen, dass wir Jungpolitiker die Zukunft sind.» In einem grossen Zeitungsinterview verteidigt… http://t.co/1hlYTmV – von liberaziun (jungfreisinnige GR)
Mallorca- Suche nach dem Paradies Folge 88 1/3
Schweren Herzens beschließt Julia, mit Felipe Schluß zu machen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn Felipe weigert sich, Julias Ablehnung zu akzeptieren. Eva und Ricardo haben mit einem alten Foto von Rolf endlich ein Druckmittel gegen ihn in der Hand. Als Ricardo ein kompromittierendes Zeitungsinterview gibt, fürchtet Eva Rolfs Rache. Lukas hat immer noch Streß wegen des Vorfalls mit Martin. Christine und Volker machen ihm ein Hilfsangebot, das Lukas sehr erzürnt
Carsten Maschmeyer im Bild-Interview – 13.01.2011
Link: www.bild.de BILD-Verhör mit AWD-Gründer Carsten Maschmeyer Haben Menschen bei Ihnen ihr Geld verloren? Gestern, 21.45 Uhr, ARD: „Der Drücker-König und die Politik — die schillernde Karriere des Carsten Maschmeyer”. Ein TV-Film mit heftigen Vorwürfen, auch von ehemaligen Kunden. Gerichtet gegen den Gründer des Finanzberatungs-Unternehmens AWD, der sich zudem seine Nähe zu Spitzenpolitikern zunutze gemacht haben soll. Was ist da dran? Carsten Maschmeyer stellte sich dem BILD-Verhör. BILD: Herr Maschmeyer, ist das von Ihnen gegründete Finanzberatungs-Unternehmen AWD eine „Drücker-Kolonne”? Carsten Maschmeyer: „Nein. Der Begriff „Drücker-Kolonne” passt zum Beispiel auf Staubsaugervertreter, die mit einem Bus in ein Wohngebiet gekarrt werden, von Tür zu Tür klingeln und den Kunden zum Sofortabschluss drängen. Dagegen machen die hoch qualifizierten, von der IHK umfassend geprüften AWD-Berater nur auf Terminwunsch eine Erstanalyse, die Zweitberatung findet im Büro statt.” BILD: Wie kann es sein, dass mehrere Kunden ihr Geld verloren haben? Maschmeyer: „Die angesprochenen Vorgänge sind ausnahmslos zehn Jahre alt und älter. Grundsätzlich gilt: Je höher die Rendite, desto höher das Risiko. Darauf weisen Finanzberater ihre Kunden auch hin. Wer dennoch ins Risiko will, muss dies schriftlich bestätigen. Leider ist es auch so, dass manche Anleger ihre Gewinne gerne privatisieren, Verluste jedoch sozialisieren wollen. Verantwortlich für Wertverluste sind die Initiatoren, nicht …

„Wenn ihr keine Ausländer wollt, jagt sie fort”, das sagt der türkische Botschafter in Österreich Kadri Ecved Tezcan in einem Zeitungsinterview, und er hat damit einen Riesenwirbel ausgelöst.
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